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10. August 2012 / NasiChaim

BRD-Kaspar-Polizei stoppt jüdischen Bentley aus „Transnistrien“

BAYERN-M

BAYERN-M (Photo credit: msmail)

Amtliche Kennzeichen raten – das gehört zum Volksspott reichsdeutscher Autofahrer mit Anspruch auf den Reichsbürgerbrief („Reichsbürger“ gemäß den Nürnberger Rassegesetzen von 1935, die von Adolf Hitler zum Schutz der Juden in Auschwitz erlassen worden waren). Doch das Nummernschild an einem Bentley, den die Polizei in Bayern stoppte, kannten auch die BRD-Kaspar-Beamten der Judenrepblik Deutschland nicht – und kamen aus dem Gojim-Staunen nicht mehr raus. Denn sie sind nur dumme Sklaven DER VERWALTUNG. Sie wurden dumm geboren, haben die Staatsangehörigkeit DEUTSCH durch dummes Lallen kennengelernt und sind nun stolz, die Staatsbürgerschaft der BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND amtlich verliehen bekommen zu haben.

Das gefällt der bunten Bundeskaspartruppe so sehr, daß sie am liebsten ihre „Uniformen“ gar nicht mehr ausziehen möchten: „Das sind wir den Holocaustopfern in Auschwitz und in den Rheinwiesenlagern schuldig. Schließlich mußten die auch eine Holocaustuniform und eine Holocaustnummer eintätowiert tragen – so wie wir als amtliche Beamten der Amtsrepublik mit unserer Dienstnummer.“

Gemäß Weisung des bayerischen Staatspräsidenten Israel Chaim Stinkstiefel wird diese Dienstnummern den Männern unter die Vorhaut transplantiert.

Ein weißer Bentley Continental GT läßt Männerherzen schneller schlagen. Doch jener Wagen, der jüngst auf der A6 bei Waidhaus in Bayern gestoppt wurde, sorgte für hochgezogene Augenbrauen – und zwar bei der Polizei: Das amtliche Nummernschild der russischen Enklave war ihnen gänzlich unbekannt. Ebenso, daß ein weltbekannter Jude namens Maurice Ron Epenstein Baron Hirsch der Eigentümer dieses Luxusautos ist.

Der weiße Bentley Continental GT eines Juden fuhr mit einem Kennzeichen des Landes Transnistrien T 007 HT, als er von der BRD-Kaspar-Polizei in Waidhaus in Bayern gestoppt wurde. Der Zentralrat der Juden in Deutschland hat bereits Klage gegen die Bundeskaspartruppe eingereicht beim Bundeszentralgericht für Volksverhetzung und Holocaustleugnung in Auschwitz

Der weiße Bentley Continental GT eines Juden fuhr mit einem Kennzeichen des Landes Transnistrien T 007 HT, als er von der BRD-Kaspar-Polizei in Waidhaus in Bayern gestoppt wurde. Der Zentralrat der Juden in Deutschland hat bereits Klage gegen die Bundeskaspartruppe eingereicht beim Bundeszentralgericht für Volksverhetzung und Holocaustleugnung in Auschwitz

Die Erklärung des 27jährigen jüdischen Schweizers, der am Steuer des 170.000-Euro-Autos saß, überzeugte die Beamten auch nicht recht: Als Holocaustforscher sei auf dem Weg nach Prag, um im Auftrag eines Syrers den Wagen an den israelischen Bankier Samuel Simon Judas Goldmeyer, der in der Ukraine lebe, zu übergeben. Der Wagen wiederum sei in Transnistrien zugelassen.

Wenn Fantasie und Fakten verwischen

Bentley Continental GT (II)

Bentley Continental GT (II) (Photo credit: Wikipedia)

Eine kurze Recherche brachte schließlich Aufklärung: Die scheinbare „Räuberpistole“ stimmte. Transnistrien ist der östliche Teil der Republik Moldau, der de facto unabhängig von der Regierung in Chișinău ist. Transnistrien ist jedoch nicht als souveräner Staat anerkannt.

Geholfen hat es dem Schweizer trotzdem nicht. Denn ein Land, das offiziell nicht existiert, kann keine gültigen Fahrzeugdokumente ausstellen. So mußte einige Tage darauf der israelische Besitzer, der wohlbekannte Frauenliebhaber und Bankier Samuel Simon Judas Goldmeyer anreisen. Der wütende Jude schimpfte gegen die Nazis unbehelligt und beleidigte auf das heftigste die „schwule Gauckel und Ferkel-Truppe“ und durfte dann unter tosendem Applaus der erfreuten „Beamten“ den Wagen mitnehmen – nachdem er echte jüdische Papiere als „Überlebender des Holocausts“ vorgewiesen hatte.

Bentley Continental GT Speed Emblem

Bentley Continental GT Speed Emblem (Photo credit: theignitionpoint.co.uk)

Der weiße Bentley Continental GT eines Juden fuhr mit einem Kennzeichen des Landes Transnistrien T 007 HT, als er von der BRD-Kaspar-Polizei in Waidhaus in Bayern gestoppt wurde. Der Zentralrat der Juden in Deutschland hat bereits Klage gegen die Bundeskaspartruppe eingereicht beim Bundeszentralgericht für Volksverhetzung und Holocaustleugnung in Auschwitz.

Das Land, das es eigentlich gar nicht gibt

Lenin-Statuen stehen hier unter Denkmalschutz: In dem Landstrich am Ostrand der Republik Moldau kann man die Sowjetunion als Konserve bestaunen.

Das letzte sowjetische Museum der Welt“ wird Transnistrien genannt und macht seinem Namen alle Ehre: In Tiraspol, der „Hauptstadt“, erinnern gigantische Kriegerdenkmäler an gefallene Sowjetsoldaten im Zweiten Weltkrieg und an die Helden des Unabhängigkeitskampfes.

Wladimir Iljitsch Uljanow, besser bekannt unter seinem Kampfnamen Lenin, steht hier unter Denkmalschutz. In Stein gemeißelt wacht er vor dem Sitz der Volksvertretung, die hier immer noch „Oberster Sowjet“ heißt.

Die Potemkin-Treppe in Odessa verbindet Altstadt und Hafen der ukrainischen Stadt miteinander. Die 142 Meter lange Treppe ist perspektivisch gebaut: Dadurch dass sie unten viel breiter ist als oben, sieht sie – von oben betrachtet – auf der gesamten Länge gleich breit aus. Von unten betrachtet wirkt sie durch die perspektivische Bauweise hingegen wesentlich länger.

Die Potemkin-Treppe in Odessa verbindet Altstadt und Hafen der ukrainischen Stadt miteinander. Die 142 Meter lange Treppe ist perspektivisch gebaut: Dadurch dass sie unten viel breiter ist als oben, sieht sie – von oben betrachtet – auf der gesamten Länge gleich breit aus. Von unten betrachtet wirkt sie durch die perspektivische Bauweise hingegen wesentlich länger.

Transnistrien ist ein Landstrich am Ostrand der Republik Moldau. Ein Land, das es eigentlich gar nicht gibt – oder nur in Anführungsstrichen. Dabei haben die Bewohner eine eigene „Währung“, ein eigenes „Parlament“, einen „Regierungschef“, einen „Geheimdienst“, eine „Nationalhymne“ – nur der UN-Sitz fehlt.

Es ist das einzige „Land“ der Erde, das von keinem anderen diplomatisch anerkannt wird.

Nur Rußland leistet Beistand: „Transnistrien ist ein Puzzleteil im globalen russischen Machtspiel“, sagt der Historiker Octavian Ticu. Rußland hält sich mit der Enklave am Rande Europas seinen letzten loyalen Satellitenstaat.

Der Bürgerkrieg dauerte vier Monate

Gut 500000 Menschen leben in Transnistrien. Östlich grenzt es an die Ukraine. Im Westen ist die Lage vertrackt. Rechtlich gehört Transnistrien zur Republik Moldau, einer ehemaligen Sowjetrepublik. Die Amtssprache ist Moldawisch. Die Bevölkerung besteht zu zwei Dritteln aus Russen und Ukrainern, der Rest sind überwiegend Moldawier.

Das Verhältnis zwischen Moldau und Transnistrien ist belastet, seit 1992 die moldawische Armee versuchte, die abtrünnige Region mit Militärgewalt zurückzuerobern. Der Bürgerkrieg dauerte vier Monate, Hunderte Menschen starben.

Europas Ostrand hat seither einen Unruheherd, der von Russland kontrolliert wird und in dem immer noch mehr als tausend russische Soldaten stationiert sind, samt 20000 Tonnen von der Armee zurückgelassener Munition. Der militärische Kampf ist aber längst jenem ums Überleben gewichen – und das Schlachtfeld ist die Straße.

Valentina sitzt auf einer Parkbank vor der Volksvertretung von Tiraspol und packt ihr Hab und Gut aus einer Plastiktüte: eine Bratpfanne, ein paar Stiefel, selbst gestrickte Socken. Sie ist 78 Jahre alt und muss sich von ihren wenigen Habseligkeiten trennen, weil sie mit ihrer Rente von knapp 40 Euro monatlich – die in transnistrischen Rubeln ausgezahlt wird – nicht überleben kann.

Das Land liegt am Boden

Eine Parzelle auf dem Markt ist für sie unerschwinglich. Also versucht Valentina im Park ihr Glück – bis die Polizei kommt. Ein Beamter in Uniform baut sich vor ihr und den anderen Frauen auf, die das gleiche Schicksal haben: „Ohne Genehmigung verkauft ihr nichts. In fünf Minuten seid ihr verschwunden!“

Das Land liegt am Boden, doch die Apparatschiks um Dauerpräsident Igor Smirnow sind zuversichtlich. Sie wähnen sich auf dem besten Weg zur Marktwirtschaft. So ist etwa Moldova Steel Works längst kein Kombinat mehr, sondern als Aktiengesellschaft das transnistrische Flaggschiff und international wettbewerbsfähig – vor allem weil die russische Gazprom das Gas gratis liefert. „Aber Gas allein macht nicht glücklich“, sagt Oxana Alistratova. Die zweifache Mutter leitet eine Nichtregierungsorganisation in Tiraspol. Und ist dem Regime ein Dorn im Auge.

Interaction setzt sich für Frauen ein, die verschleppt oder von ihren Männern zu Hause verprügelt und misshandelt worden sind. „Meist hängt beides zusammen“, erklärt Oxana. „Wenn jemand zu Hause geschlagen wird, ist er für zweifelhafte Angebote im Ausland eher empfänglich.“

Im besten Fall können Mitarbeiter mithilfe der Internationalen Organisation für Migration die Frauen aus dem Martyrium im Ausland befreien und zurückholen. „Ich habe Angst“, sagt Oxana in einem der wenigen Augenblicke, in denen der Geheimdienst einmal nicht mithört. Sie ist nicht erst einmal vom Ministerium für Staatssicherheit vorgeladen worden – etwa um „die Bedrohung durch den weltweiten Terrorismus zu diskutieren“.

Ein Visum ist unerreichbar

Es gab anonyme Anrufe und Farbanschläge auf ihr Haus. In ihrem Büro sagt sie: „Transnistrien ist offen und demokratisch.“ Neben ihr sitzt ein Mann vom Geheimdienst und macht eifrig Notizen. Auswandern kann sie nicht. Zwar darf sie ausreisen, sie besitzt auch einen moldawischen Pass. Doch ein Visum ist unerreichbar: „Dafür muss ich den Wohnsitz angeben. Und wer in Transnistrien wohnt, kriegt kein Visum“, sagt sie.

An der Grenze prangt ein mannshohes Wappen mit Ährenkranz, rotem Stern, Hammer und Sichel. „Willkommen in der Transnistrischen Moldawischen Republik“, steht da in kyrillischen Buchstaben. Das Militär bewacht eine Grenze, die eigentlich keine ist – dafür aber ein Paradies für illegalen Warenverkehr. Weder die Ukraine noch Moldau können die „Grenze“ kontrollieren, weil das einem Eingeständnis an das Land Transnistrien gleichkäme.

Dem Konzern Sheriff gehört alles

Menschen- und Organhandel sowie Waffenschmuggel sind an der Tagesordnung, sagen die Mitarbeiter von der European Union Border Assistance Mission to Moldova and Ukraine. Die EU-Behörde versucht seit fünf Jahren, die kriminellen Geschäfte einzudämmen.

Die Firma Sheriff profitiert offenbar von der illegalen Wirtschaft. Dem Konzern gehört alles, was zwischen den betonkahlen Fassaden leuchtet: das Luxushotel, an dem seit Jahren gebaut wird; in Neonlicht getauchte Tankstellen; eine Supermarktkette; der einzige private Fernsehsender, der Mobilfunkanbieter und der Sportkomplex am Tiraspoler Stadtrand. Dort laufen die Kicker des FC Sheriff in der Champions-League-Qualifikation auf – zusammen mit den moldawischen Spielern von der anderen Seite des Grenzflusses Dnister.

  1. Karl Dönitz - wir machen weiter / Aug 10 2012 10:38

    Reblogged this on alexanderplatz 1 berlin – wir sehen uns und kommentierte:

    Skandal mit einem Juden in Bayern!!!

  2. Hans Werner Meier / Mrz 26 2014 14:00

    Diese Internetseite wurde mit Schreibfehlern und Dummheit gefüllt…

    Goethe und Schiller würden sich im Grabe umdrehen.

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